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stuff to do in.Kempen

Kempen-Wissen & Bräuche

14 Beiträge über Kempen

Ehemalige Burganlage Haus Padenberg

Reste eines mittelalterlichen Rittersitzes bei Tönisberg, noch heute von einem wassergefüllten Graben umgeben.

Geburtshaus Heinz Mellen

In der Kempener Altstadt erinnert eine Gedenktafel am Geburtshaus des Mundartdichters Heinz Mellen.

Gedenkstätte an der ehemaligen Synagoge Kempen

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Ein Mahnmal an der Umstraße erinnert an die jüdische Gemeinde Kempens und an ihre in der Zeit von 1933 bis 1945 vertriebenen und ermordeten Mitglieder. Es steht nahe dem Ort der Synagoge, die in der Reichspogromnacht 1938 zerstört wurde.

Gedenktafel Alter Bahnhof St. Hubert

Am Standort der früheren Bahnstation St. Hubert erinnert eine Gedenktafel an die einstige Kleinbahn „Schluff" – heute ein historischer Erinnerungsort am Niederrhein.

Gleumeshof (Grabenanlage)

Ehemals wasserumwehrte vierflügelige Backstein-Hofanlage im Kempener Ortsteil Schmalbroich, seit 1991 als Bodendenkmal geschützt.

Grabenanlage „Schanze“

Ein bodendenkmalgeschütztes Wall-Graben-System im Kempener Ortsteil Schmalbroich, das im Gelände noch als Relief einer alten Befestigung ablesbar ist.

Grabenanlage des Bollwerk-Hofes

Als Bodendenkmal geschützte Reste einer Grabenanlage bei einem Gehöft im Kempener Ortsteil Schmalbroich.

Jüdischer Friedhof Kempen

Denkmalgeschützter jüdischer Friedhof mit 94 Grabsteinen aus den Jahren 1845 bis 1944.

Kriegergedächtniskapelle u. Hl. Brigida

Neugotischer Backsteinbau in Kempen-Schmalbroich (Ziegelheide), 1875 als Maria-Hilf-Kapelle errichtet und 1926 zur Kriegergedenkstätte umgewandelt.

Landwehr

Bei Hinterorbroich im Kempener Ortsteil St. Hubert hat sich ein Teilstück einer mittelalterlichen Landwehr aus der Zeit um 1350 erhalten – ein als Bodendenkmal geschützter Rest der einstigen Grenzbefestigung des kurkölnischen Amts Kempen.

Landwehrteilstück Kleinheierweg

Erhaltener Abschnitt einer mittelalterlichen Landwehr am Kleinheierweg im Kempener Ortsteil Schmalbroich, seit 1992 als Bodendenkmal geschützt.

Muttergotteshäuschen

Das älteste Muttergotteshäuschen Kempens an der Ellenstraße geht auf eine Stiftung von 1540 zurück und wird als Baudenkmal Nr. 121 geführt.

Schanze "An der Vinnbrück"

Reste einer mittelalterlichen Schanzenanlage an der alten Grenze zwischen Erzstift Köln und Grafschaft Geldern, Schauplatz des Vertrags von Vinnbrück (1284).

Stolpersteine in Kempen

Über das gesamte Stadtgebiet verteilt erinnern kleine Messingtafeln im Pflaster an Kempener Bürgerinnen und Bürger, die während der NS-Zeit verfolgt und ermordet wurden. Sie sind Teil des europaweiten Gedenkprojekts von Gunter Demnig.

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