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stuff to do in.Kempen

Kirchen & Sakralbauten

30 Orte in Kempen

Arnold-Janssen-Kapelle

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Kleine Kapelle auf dem Areal des Von-Broichhausen-Stifts in Kempen, die einen denkmalgeschützten Backsteingiebel des 19. Jahrhunderts mit einem Andachtsraum von 1995 zu Ehren des heiligen Arnold Janssen verbindet.

Bildstock „Sieben Schmerzen Mariens“

Bildstock aus dem späten 19. Jahrhundert mit einem Relief der „Sieben Schmerzen Mariens“.

Bildstock der Sieben Schmerzen Mariens

Römisch-katholischer Bildstock zum Thema der „Sieben Schmerzen Mariens"; das ursprüngliche Grablegungs-Relief fehlt heute.

Christ-König-Kirche

Katholische Filialkirche in Kempen aus den 1990er Jahren mit Buntglasfenstern von Klaus Balke.

Evangelische Kirche Tönisberg

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Evangelisches Gemeindezentrum im Kempener Ortsteil Tönisberg, dessen heutiger Bau 1975 die frühere Holzkirche ablöste.

Fußfallstation mit Relief der Kreuzabnahme Christi

Terrakotta-Relief der Kreuzabnahme Christi von 1936 als Fußfallstation im Kempener Stadtteil St. Hubert.

Fußfallstation mit Terrakotta-Relief in St. Hubert

Fußfallstation in St. Hubert mit einem mehrteiligen Terrakotta-Relief von Herbert Mellen, das früher in einem Heiligenhäuschen hing.

Gustav-Adolf-Kirche (Schwedenkirche)

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Kleine evangelische Holzkirche in Kempen-St. Hubert, die 1959 als komplettes Geschenk aus Schweden errichtet wurde.

Heilig-Geist-Kapelle

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Spätgotische Hospitalskapelle in Kempen, die als Gebetshaus, Schänke, Frisörsalon und Bibliothek diente – heute Ort der Ruhe.

Heiligenhäuschen

Kleines katholisches Bildstock-Denkmal in Putzfassade am Weg zur Kreuzkapelle in Kempen, seit 1990 denkmalgeschützt.

Jüdischer Friedhof Kempen

Denkmalgeschützter jüdischer Friedhof mit 94 Grabsteinen aus den Jahren 1845 bis 1944.

Kapelle Heumischhof

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Eine denkmalgeschützte Backsteinkapelle im Kempener Ortsteil Schmalbroich, die aus einer ehemaligen Rübenscheune hervorging und in eine vierflügelige Hofanlage eingebunden ist.

Kapelle in Tönisberg (Cobbers-Heiligenhäuschen)

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Kleine Kapelle des 18. Jahrhunderts an einer alten Wegkreuzung – mit geschiefertem Glockentürmchen und gemauertem Altartisch.

Katholisches Wegheiligtum

Backstein-Wegheiligtum mit einem Relief aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, 1990 wiederaufgebaut und nach Norden versetzt.

Kreuzkapelle

Backstein-Kapelle des frühen 17. Jahrhunderts an der St. Töniser Straße in Kempen, seit 1983 Baudenkmal und Ziel eines Sandstein-Kreuzwegs.

Marienkapelle Tönisberg

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Kleine Marienkapelle am Berg von Tönisberg, geweiht am 8. Mai 2005, entstanden aus dem Wunsch von Erika Hoenen.

Matthiaskapelle

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Kleine Ziegelkapelle in der Kempener Stiegerheide, 2002 von der Matthias-Bruderschaft als Wallfahrts- und Andachtsort errichtet.

Mennikes-Heiligenhäuschen

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Ein Heiligenhäuschen von 1664 an der Schauteshütte in St. Hubert – eines der ältesten seiner Art auf Kempener Gebiet.

Muttergotteshäuschen

Das älteste Muttergotteshäuschen Kempens an der Ellenstraße geht auf eine Stiftung von 1540 zurück und wird als Baudenkmal Nr. 121 geführt.

Neuapostolische Kirche Kempen

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Gemeindezentrum der Neuapostolischen Kirche an der Birkenallee in Kempen – Anlaufstelle für Gottesdienste und Gemeindeleben.

Sieben Schmerzen Mariens

Bemaltes Hochrelief der „Sieben Schmerzen Mariens“ in einer rundbogigen Ziegelsteinnische.

Sieben Schmerzen Mariens

Wegbildstock aus Ziegelstein mit einem Relief der „Sieben Schmerzen Mariens" aus dem 19. Jahrhundert.

St. Antonius (Tönisberg)

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Neugotische Backsteinkirche von 1894 mit einbezogenem, auf 47 Meter erhöhtem Westturm der Vorgängerkirche.

St. Hubertus (St. Hubert)

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Neugotische Backsteinkirche in Kempen-St. Hubert mit gotischem Turm von 1524 und einer laut Orgelexperten als Klangdenkmal erhaltenen Klais-Orgel.

St. Josef

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Moderne katholische Filialkirche mit Buntglasfenstern von Josef Ebnöther und Werken von Ulrich Rückriem und Tisa von der Schulenburg.

St. Mariä Geburt

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Gotische Hallenkirche in Kempen, deren reiche Ausstattung mit drei Antwerpener Retabeln die Kriegszerstörungen durch Auslagerung überdauerte.

St. Peter

Ältestes Bauwerk in Kempen und im Kreis Viersen: eine romanische Kapelle, deren Ursprünge bis um 900 zurückreichen sollen.

Thomaskirche

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Die evangelische Thomaskirche in Kempen wurde 1909–1910 nach Plänen des Mülheimer Architekten Heinrich Heidsiek errichtet und am 17. Juli 1910 eingeweiht.

Wegkapelle mit Relief der „Sieben Schmerzen Mariens“

Weiß geschlämmtes Ziegelhäuschen mit einem Relief der „Sieben Schmerzen Mariens“ aus dem späten 19. Jahrhundert.

Ziegelbildstock (ehemals „Sieben Schmerzen Mariens")

Ziegelhäuschen in Kempen mit plastischem Relief der Sieben Schmerzen Mariens; früher unter diesem Namen geführt.

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