Christ-König-Kirche
Katholische Filialkirche in Kempen aus den 1990er Jahren mit Buntglasfenstern von Klaus Balke.
Die Christ-König-Kirche gehört zur Pfarre St. Mariä Geburt in Kempen. Sie entstand für das ab den 1960er Jahren im Norden der Stadt gewachsene Viertel „Neue Stadt“.
Auf einen Blick
- Art
- Römisch-katholische Filialkirche
- Lage
- Kempen, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
- Bauzeit
- 1992 bis 1993
- Architekt
- Architekturbüro Haas, Aachen
- Buntglasfenster
- Klaus Balke, 1995
- Zugehörigkeit
- Pfarre St. Mariä Geburt
Geschichte
Mit dem Bau der „Neuen Stadt“ im Norden Kempens zogen ab 1966 neben Angehörigen belgischer NATO-Streitkräfte auch deutsche Staatsangehörige zu. Dadurch wurden ein eigener Seelsorgebezirk und eine zusätzliche Kirche nötig. 1968 entstand ein Vorgängerbau in Fertigbauweise, der am 15. Dezember 1968 geweiht wurde. Am 15. April 1970 bildete sich innerhalb der Pfarre St. Mariä Geburt der Vikariebezirk Christ König.
Neubau
Wegen Baumängeln genügte die erste Kirche den Anforderungen der Gemeinde bald nicht mehr, sodass sich am 9. Februar 1985 ein Kirchenbauverein gründete. 1992 wurde der alte Bau abgerissen und an gleicher Stelle das heutige Gotteshaus errichtet. Auf die Grundsteinlegung am 29. März 1992 folgte am 28. März 1993 die Kirchweihe durch den Aachener Weihbischof Karl Reger. Der Neubau ist ein natursteinsichtiger Bau auf trapezförmigem Grundriss in Formen der Moderne.
Ausstattung
Der Innenraum trägt eine Ausstattung aus der Bauzeit. Die großformatigen Buntglasfenster schuf Klaus Balke im Jahr 1995.
Galerie
Karte
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Adresse
Concordienpl.
47906 Kempen
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