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Wahrzeichen & Sehenswürdigkeiten

31 Orte in Kempen

Bildstock „Sieben Schmerzen Mariens“

Bildstock aus dem späten 19. Jahrhundert mit einem Relief der „Sieben Schmerzen Mariens“.

Bockwindmühle Tönisberg

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Bockwindmühle von 1802 auf dem Tönisberger Mühlenberg, heute vom Heimatverein an Pfingstmontag für Besucher geöffnet.

Burg Kempen

seit 1347
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Neben Zülpich gilt sie als „besterhaltene kurkölnische Burg des 14. Jahrhunderts" – mit viel originaler Bausubstanz.

Denkmal für Freiherrn Felix von Loe

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Bronzedenkmal auf dem Gelände der Burg Kempen, das den Vorsitzenden des 1882 gegründeten Rheinischen Bauernvereins ehrt.

Ehemalige Burganlage Haus Padenberg

Reste eines mittelalterlichen Rittersitzes bei Tönisberg, noch heute von einem wassergefüllten Graben umgeben.

Erinnerungsstätte Vertrag von Vinnbrück

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Ein Gedenkhäuschen aus Feldbacksteinen an der Kurve der B9 in Kempen-Tönisberg erinnert mit einem Keramikrelief an den Vertrag von Vinnbrück von 1284 – ein mittelalterliches Bündnis, das vier Jahre später in der Schlacht von Worringen nachwirkte.

Geburtshaus Heinz Mellen

In der Kempener Altstadt erinnert eine Gedenktafel am Geburtshaus des Mundartdichters Heinz Mellen.

Gedenkstätte an der ehemaligen Synagoge Kempen

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Ein Mahnmal an der Umstraße erinnert an die jüdische Gemeinde Kempens und an ihre in der Zeit von 1933 bis 1945 vertriebenen und ermordeten Mitglieder. Es steht nahe dem Ort der Synagoge, die in der Reichspogromnacht 1938 zerstört wurde.

Gedenktafel Alter Bahnhof St. Hubert

Am Standort der früheren Bahnstation St. Hubert erinnert eine Gedenktafel an die einstige Kleinbahn „Schluff" – heute ein historischer Erinnerungsort am Niederrhein.

Georgsbrunnen (Kriegerdenkmal)

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Brunnen und Kriegerdenkmal von 1912 am Buttermarkt in Kempen, gekrönt vom heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen.

Gleumeshof (Grabenanlage)

Ehemals wasserumwehrte vierflügelige Backstein-Hofanlage im Kempener Ortsteil Schmalbroich, seit 1991 als Bodendenkmal geschützt.

Grabenanlage „Schanze“

Ein bodendenkmalgeschütztes Wall-Graben-System im Kempener Ortsteil Schmalbroich, das im Gelände noch als Relief einer alten Befestigung ablesbar ist.

Grabenanlage des Bollwerk-Hofes

Als Bodendenkmal geschützte Reste einer Grabenanlage bei einem Gehöft im Kempener Ortsteil Schmalbroich.

Haus Baaken

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Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus in Tönisberg mit niederländisch-spätbarocker Fassade, das über 250 Jahre als Gasthaus diente.

Haus Erprath (Tönisberg)

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Ehemaliges Rittergut in Tönisberg (Kempen) mit einem Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, seit 1992 als Baudenkmal eingetragen.

Haus Steinfunder

Denkmalgeschützter Adelssitz mit grabenumwehrtem Herrenhaus am Rand der Niersniederung im Kempener Stadtteil Schmalbroich.

Haus Velde

Ehemaliges Rittergut bei Kempen: Renaissancebau am Rand des Naturschutzgebietes Schlootkuhlen, dessen Innenhof-Wappen die Jahreszahl 1527 trägt.

Heiligenhäuschen

Kleines katholisches Bildstock-Denkmal in Putzfassade am Weg zur Kreuzkapelle in Kempen, seit 1990 denkmalgeschützt.

Kriegerehrenmal

Als Kreuz gemauertes Kriegerehrenmal von 1933 in St. Hubert, eingetragen als geschütztes Denkmal (Nr. 127).

Kriegerehrenmal Unterweiden

Kriegerehrenmal von 1925 im Kempener Ortsteil Unterweiden, seit 1990 als Baudenkmal geschützt.

Kuhtor

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Das um 1350 errichtete Kuhtor ist das einzige erhaltene Turmtor der ursprünglich vier Stadttore Kempens.

Landwehr

Bei Hinterorbroich im Kempener Ortsteil St. Hubert hat sich ein Teilstück einer mittelalterlichen Landwehr aus der Zeit um 1350 erhalten – ein als Bodendenkmal geschützter Rest der einstigen Grenzbefestigung des kurkölnischen Amts Kempen.

Landwehrteilstück Kleinheierweg

Erhaltener Abschnitt einer mittelalterlichen Landwehr am Kleinheierweg im Kempener Ortsteil Schmalbroich, seit 1992 als Bodendenkmal geschützt.

Mahnmal vor der Burg

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Kriegerdenkmal unmittelbar vor der Burg Kempen, das an die beiden Weltkriege erinnert. 1939 errichtet, geschaffen von Helmut Hentrich und Hans Heuser.

Muttergotteshäuschen

Das älteste Muttergotteshäuschen Kempens an der Ellenstraße geht auf eine Stiftung von 1540 zurück und wird als Baudenkmal Nr. 121 geführt.

Peterturm

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Der denkmalgeschützte Peterturm ist ein wiederaufgebauter Teil der einst geschleiften Kempener Stadtbefestigung.

Schanze "An der Vinnbrück"

Reste einer mittelalterlichen Schanzenanlage an der alten Grenze zwischen Erzstift Köln und Grafschaft Geldern, Schauplatz des Vertrags von Vinnbrück (1284).

Stolpersteine in Kempen

Über das gesamte Stadtgebiet verteilt erinnern kleine Messingtafeln im Pflaster an Kempener Bürgerinnen und Bürger, die während der NS-Zeit verfolgt und ermordet wurden. Sie sind Teil des europaweiten Gedenkprojekts von Gunter Demnig.

Thomas von Kempen

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Denkmal für den Augustiner-Chorherrn und Verfasser der „Nachfolge Christi“, als Sitzfigur mit seinem Hauptwerk in der Hand, seit 1901.

Töpferdenkmal

Backstein-Statue im Kempener Ortsteil Tönisberg, die an die örtliche Töpfertradition erinnert.

Villa Horten

Spätklassizistische Villa von 1870 in Kempen – 2008–2010 vermeintlicher Tatort eines Kriminalfalls, gegenüber der Kempener Burg.

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