18 Orte in Kempen
Bildstock aus dem späten 19. Jahrhundert mit einem Relief der „Sieben Schmerzen Mariens“.
Römisch-katholischer Bildstock zum Thema der „Sieben Schmerzen Mariens"; das ursprüngliche Grablegungs-Relief fehlt heute.
Bockwindmühle von 1802 auf dem Tönisberger Mühlenberg, heute vom Heimatverein an Pfingstmontag für Besucher geöffnet.
Neben Zülpich gilt sie als „besterhaltene kurkölnische Burg des 14. Jahrhunderts" – mit viel originaler Bausubstanz.
Bronzedenkmal auf dem Gelände der Burg Kempen, das den Vorsitzenden des 1882 gegründeten Rheinischen Bauernvereins ehrt.
Ein Gedenkhäuschen aus Feldbacksteinen an der Kurve der B9 in Kempen-Tönisberg erinnert mit einem Keramikrelief an den Vertrag von Vinnbrück von 1284 – ein mittelalterliches Bündnis, das vier Jahre später in der Schlacht von Worringen nachwirkte.
Brunnen und Kriegerdenkmal von 1912 am Buttermarkt in Kempen, gekrönt vom heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen.
Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus in Tönisberg mit niederländisch-spätbarocker Fassade, das über 250 Jahre als Gasthaus diente.
Ehemaliges Rittergut in Tönisberg (Kempen) mit einem Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, seit 1992 als Baudenkmal eingetragen.
Ehemaliges Rittergut bei Kempen: Renaissancebau am Rand des Naturschutzgebietes Schlootkuhlen, dessen Innenhof-Wappen die Jahreszahl 1527 trägt.
Als Kreuz gemauertes Kriegerehrenmal von 1933 in St. Hubert, eingetragen als geschütztes Denkmal (Nr. 127).
Kriegerehrenmal von 1925 im Kempener Ortsteil Unterweiden, seit 1990 als Baudenkmal geschützt.
Das um 1350 errichtete Kuhtor ist das einzige erhaltene Turmtor der ursprünglich vier Stadttore Kempens.
Kriegerdenkmal unmittelbar vor der Burg Kempen, das an die beiden Weltkriege erinnert. 1939 errichtet, geschaffen von Helmut Hentrich und Hans Heuser.
Der denkmalgeschützte Peterturm ist ein wiederaufgebauter Teil der einst geschleiften Kempener Stadtbefestigung.
Denkmal für den Augustiner-Chorherrn und Verfasser der „Nachfolge Christi“, als Sitzfigur mit seinem Hauptwerk in der Hand, seit 1901.
Backstein-Statue im Kempener Ortsteil Tönisberg, die an die örtliche Töpfertradition erinnert.
Spätklassizistische Villa von 1870 in Kempen – 2008–2010 vermeintlicher Tatort eines Kriminalfalls, gegenüber der Kempener Burg.
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