Sieben Schmerzen Mariens
Bemaltes Hochrelief der „Sieben Schmerzen Mariens“ in einer rundbogigen Ziegelsteinnische.
Der römisch-katholische Bildstock entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde 1975 in eine verglaste Fensteröffnung eingesetzt. Als Baudenkmal ist er unter der Referenznummer 132 der Unteren Denkmalbehörde geschützt.
Quelle: openstreetmap.org
Auf einen Blick
- Art
- Bildstock (wayside_shrine), römisch-katholisch
- Motiv
- Sieben Schmerzen Mariens
- Ausführung
- Bemaltes Hochrelief als Figurengruppe
- Nische
- Rundbogig, aus Ziegelstein
- Entstehung des Reliefs
- 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts
- Einbau
- 1975 in eine verglaste Fensteröffnung
- Denkmalschutz
- Untere Denkmalbehörde, Ref. 132
Motiv und Bildthema
Dargestellt sind die „Sieben Schmerzen Mariens“, ein Thema der marianischen Frömmigkeit. Die Figurengruppe ist farbig gefasst und plastisch als Hochrelief herausgearbeitet.
Geschichte und Einbau
Das Relief stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Erst 1975 setzte man es in eine verglaste Fensteröffnung ein, die es seither in der rundbogigen Ziegelsteinnische fasst und schützt.
Denkmalschutz
Der Bildstock steht als Baudenkmal unter Schutz. Zuständig ist die Untere Denkmalbehörde, die das Objekt unter der Referenznummer 132 führt; zu dem Denkmal liegt ein amtliches Datenblatt der Behörde als weiterführende Quelle vor.
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- openstreetmap.org (abgerufen 2026-07-06)
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-07-07
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