Denkmal
11 Orte in Kempen
Sieben Schmerzen Mariens
Bemaltes Hochrelief der „Sieben Schmerzen Mariens“ in einer rundbogigen Ziegelsteinnische.
Katholisches Wegheiligtum
Backstein-Wegheiligtum mit einem Relief aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, 1990 wiederaufgebaut und nach Norden versetzt.
Sieben Schmerzen Mariens
Wegbildstock aus Ziegelstein mit einem Relief der „Sieben Schmerzen Mariens" aus dem 19. Jahrhundert.
Bildstock „Sieben Schmerzen Mariens“
Bildstock aus dem späten 19. Jahrhundert mit einem Relief der „Sieben Schmerzen Mariens“.
Fußfallstation mit Terrakotta-Relief in St. Hubert
Fußfallstation in St. Hubert mit einem mehrteiligen Terrakotta-Relief von Herbert Mellen, das früher in einem Heiligenhäuschen hing.
Bildstock der Sieben Schmerzen Mariens
Römisch-katholischer Bildstock zum Thema der „Sieben Schmerzen Mariens"; das ursprüngliche Grablegungs-Relief fehlt heute.
Denkmal für Freiherrn Felix von Loe
Bronzedenkmal auf dem Gelände der Burg Kempen, das den Vorsitzenden des 1882 gegründeten Rheinischen Bauernvereins ehrt.
Haus Steinfunder
Denkmalgeschützter Adelssitz mit grabenumwehrtem Herrenhaus am Rand der Niersniederung im Kempener Stadtteil Schmalbroich.
Kriegerehrenmal
Als Kreuz gemauertes Kriegerehrenmal von 1933 in St. Hubert, eingetragen als geschütztes Denkmal (Nr. 127).
Thomas von Kempen
Denkmal für den Augustiner-Chorherrn und Verfasser der „Nachfolge Christi“, als Sitzfigur mit seinem Hauptwerk in der Hand, seit 1901.










