Baudenkmal
15 Orte in Kempen
Ziegelbildstock (ehemals „Sieben Schmerzen Mariens")
Ziegelhäuschen in Kempen mit plastischem Relief der Sieben Schmerzen Mariens; früher unter diesem Namen geführt.
Amtsgericht Kempen
seit 1892Denkmalgeschütztes Justizgebäude am Hessenring, seit 1879 Sitz des für Kempen, Grefrath und Tönisvorst zuständigen Amtsgerichts.
Kapelle in Tönisberg (Cobbers-Heiligenhäuschen)
Kleine Kapelle des 18. Jahrhunderts an einer alten Wegkreuzung – mit geschiefertem Glockentürmchen und gemauertem Altartisch.
Arnold-Janssen-Kapelle
Kleine Kapelle auf dem Areal des Von-Broichhausen-Stifts in Kempen, die einen denkmalgeschützten Backsteingiebel des 19. Jahrhunderts mit einem Andachtsraum von 1995 zu Ehren des heiligen Arnold Janssen verbindet.
Bockwindmühle Tönisberg
Bockwindmühle von 1802 auf dem Tönisberger Mühlenberg, heute vom Heimatverein an Pfingstmontag für Besucher geöffnet.
Georgsbrunnen (Kriegerdenkmal)
Brunnen und Kriegerdenkmal von 1912 am Buttermarkt in Kempen, gekrönt vom heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen.
Haus Erprath (Tönisberg)
Ehemaliges Rittergut in Tönisberg (Kempen) mit einem Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, seit 1992 als Baudenkmal eingetragen.
Heiligenhäuschen
Kleines katholisches Bildstock-Denkmal in Putzfassade am Weg zur Kreuzkapelle in Kempen, seit 1990 denkmalgeschützt.
Kapelle Heumischhof
Eine denkmalgeschützte Backsteinkapelle im Kempener Ortsteil Schmalbroich, die aus einer ehemaligen Rübenscheune hervorging und in eine vierflügelige Hofanlage eingebunden ist.
Kreuzkapelle
Backstein-Kapelle des frühen 17. Jahrhunderts an der St. Töniser Straße in Kempen, seit 1983 Baudenkmal und Ziel eines Sandstein-Kreuzwegs.
Kriegerehrenmal Unterweiden
Kriegerehrenmal von 1925 im Kempener Ortsteil Unterweiden, seit 1990 als Baudenkmal geschützt.
Kuhtor
Das um 1350 errichtete Kuhtor ist das einzige erhaltene Turmtor der ursprünglich vier Stadttore Kempens.
Mennikes-Heiligenhäuschen
Ein Heiligenhäuschen von 1664 an der Schauteshütte in St. Hubert – eines der ältesten seiner Art auf Kempener Gebiet.
Muttergotteshäuschen
Das älteste Muttergotteshäuschen Kempens an der Ellenstraße geht auf eine Stiftung von 1540 zurück und wird als Baudenkmal Nr. 121 geführt.










