Museum in den historischen Räumen der über 500 Jahre alten Stadtapotheke "Zum Einhorn", das die Geschichte der Miltenberger Apotheke und des europäischen Apothekenwesens erzählt.
Ein barrierefreier Duft-, Tast- und Aromagarten für blinde, sehbehinderte und sehende Besucher im Anschluss an den Schlosspark Kleinheubach bei Miltenberg.
Rechteckige Wallanlage auf dem Geißberg, deren Ursprung — römerzeitlich oder frühmittelalterlich — bis heute ungeklärt ist; Grabungen ergaben römische Keramik.
Miltenberger Fachwerkgasthof, der als eines der ältesten Gasthäuser Deutschlands gilt und über Jahrhunderte Kaiser, Feldherren und Prominente beherbergt haben soll.
An der Uferpromenade steht eine der letzten Heunesäulen – eine tonnenschwere Sandstein-Rundstütze, die im 11. Jahrhundert bei Miltenberg für den Mainzer Dom gehauen, aber nie verbaut wurde.
Ein kleiner Kräutergarten beim Landgasthof "Parkhof" zwischen Miltenberg und Kleinheubach, der den benachbarten Blindengarten St. Odilia um den Sinn des Schmeckens ergänzt.
Spätmittelalterlicher Torturm, der einst den westlichsten Punkt Miltenbergs markierte und heute über einen Steg als historischer Stadteingang begehbar ist.
Die Mud ist ein rund 25 Kilometer langer Fluss aus dem Odenwald, der bei Miltenberg von links in den Main mündet – unmittelbar hinter der Laurentiuskapelle.
Stadt- und Regionalgeschichte von der Römerzeit bis heute – in drei Renaissance-Fachwerkhäusern am Schnatterloch, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Museumspreis.